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Weihnachtszauber
Die kloane Mia vom Dörf´l d´rob´n,is mit die Eltern in d´Großstadt zog´nund dessweg´n hot es sich begeb´n,dass s´erste Moi Weihnocht´n,
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Wia i a Wunda verschaf´n hob
„Und es waren Hirten in derselbigen Gegend auf dem Felde,die hüteten des Nachts ihre Herde“ – so wird´s berichtet.Do woar
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Wintersonnenwende
Der kürzeste Tag und die längste Nacht,heut´die Finsternis Ihren Höhepunkt hat.Angesichts der Dunkelheit,von nach und fern scheint es soweit,als würd´
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Zaumruckn!
S´is finsa drauß´t, di Kerzn brennan,vor maunche Tür´n, d´Laterndal steh´gan,Da Wind gaunz eisig blost um d´Eckn,da Schnee er tuat die
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Zualos´n!
Zualos´n kinna im heutig´m Systemfür vü Leut´ is g´wiss des a richtig´s Problem.Red´n tat´n jo vü – s´gibt vü zan
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Weihnachtsgedicht 2024
Laungsaum ziagt a Neblbaund,eina und bedeckt das Laund.Koit – die Luft tuat uns umgeb´n,d´Natur tuat sich zua Ruah begeb´n.A d´Bleamal,
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Weihnachtsgedicht 2023
Des Joahresradl schnö si´ draht,d´Natur, sie ziagt si´ z´ruck – wird stadund d´Vogerl klopf´n aun die Scheib´n,sie tuan si´ scho
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Weihnachtsgedicht 2022
Grod is no´s Laub auf d´Erd´n g´fall´n,und Sunn hot g´schickt woarm ihre Strahl´n,scho waht da Schneewind über´s Laund,er deckt die
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Weihnachtsgedicht 2021
Des Radl der Zeit, es steht net stü´,bis Joahresend´ braucht´s neama vü´,mit groß´n Schritt´n geht´s voraun,imma weiter – es heut´
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Weihnachtsgedicht 2020
Heuer woar g´wiss a b´sonderes Joahrund in a poar Tog, do is a scho goar.Krankheit und Aungst – vü Unsicherheit,hot
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Weihnachtsgedicht 2019
Die Tog werd´n kürzer und die Nocht,dei´ broat´ si´ aus, kriagt jetzt die Mocht,und mit ihr d´Wöd tuat hoamli werd´n,d´Natur
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Weihnochtsgedicht 2018
Wieda des Joahr is z´End – fost vagaungan,und boid a Neues kaun aun daun faungan.Da letzte Zyklus – der Advent,ziagt
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Weihnachtsgedicht! 2025
Der Schnee, er deckt die Erdn zua,die Arbeit drauss´n, de is g´nuag.Seit a poar Tag is ruhig word´n,da Bod´n weiß
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Weihnachtsgedicht 2024
Rauh´ und koit is rungsumher,di Bam hobn koane Blattl´n mehr.Im Laund, da Schnee bedeckt die Földa,di Wie´n, Stroß´n und di
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Walpurgis – Sieg-Fest der Sonne
Nach Ostern, nach der Auferstehung,beginnt die Zeit – ist in Entstehung,der Sieg der leuchtend, strahlend´ Sonne,über den Winter – welch
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Trauergedicht
Grod waun die Wöld im finster´n steht,daun richt´ dein Blick zum Himmelszelt,dort leuchtet d´rob´n a hella Stern,gaunz leise san a
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Zum Muttertag!
A Muataherz kennt koa beklag´ntuat´s gaunze Leb´n Sorge trag´n.Begleitet all´ dein Tuan – dein Denk´n,vergiss´net ihr a Zeit zu schenk´n.A
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Zum Muttertag!
Wia d´Sunn da Welt die Wärme schenktund unsa Herrgott d´Mensch´n lenkt,so tuat a Muata für alle Zeit´n,durch´s gaunze Leb´n ihr
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Sunnawend´
Den 21. aum Kalenda,im Monat Juni – den tuat ma kenna.Do is des Morg´n – und Abendrot,im Gleichgewicht – kurz
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Samhain – Allerheiligen
Die Mutter Erde begibt sich zur Ruh,es gesellt sich die Zeit der Stille dazu.Das Fest des Rückzugs ihren Anfang nimmt,die
