s´Mostpress´n
Griaß di Gott du edler Most,hebst jede Stimmung waun man kost,scho Hyppokrates tuat ihn erwähnen,unverkennboar d´Charaktäre erkennen.Den Winawitzbirn sogt ma […]
Griaß di Gott du edler Most,hebst jede Stimmung waun man kost,scho Hyppokrates tuat ihn erwähnen,unverkennboar d´Charaktäre erkennen.Den Winawitzbirn sogt ma […]
Waun i ausi tritt vor meina Tüar,umgibt mi a G´fühl, i woas net wia,ois stand i am Anfang – ois
Mei Lieblingsplotz, i tua eich´s vazölln,is a hölzenes Bankerl ba da Schwelflquelln.Gaunz vasteckt zwisch´n zwoar Fichtnbam,weit weg von da Stroßn
D´Sunn tuat woarm ihre Strahl´n schick´n,erwartungsvoi herunter blick´n.Da Schnee er hot si längst vazog´n,verschnauft no kurz auf d´Berg´n drob´n,bevor seine
Sche laungsaum legt da Tog scho zua,aus is´ mit Stille und mit Ruah´.Die Sunn´schickt ihre woarmen Stroih´nund tuat die Weld
Sche laungsaum legt da Tog scho zua,aus is´ mit Stille und mit Ruah´.Die Sunn´schickt ihre woarmen Stroih´nund tuat die Weld
Verlass´ uns – koite, dunkle Zeit,nimm mit, dei´weißes Winterkleid.bring z´ruck die woarmen Sonnenstroih´n,und tua die Welt gaunz bunt bemoi´n.Lass aus
Die Liab´ dei´ i im Herz´n trag´,schenk i dir heut´ zum Muttertag.Du host vom erst´n Atem nehma,noch vor i auf
Bei Tog und Nocht, ob nah oder fern,liab´s Mütterlein – i hob di gern,Hob Daunk für ois wos du mir
Zwischen der Sommersonnenwende,bis hin zum Herbst am anderen Ende,zu Tag und Nacht gesetzten Gleiche,genau in der Mitte befindlich´ Bereiche,hier liegt